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    30 Jahre nach dem rassistischen Pogrom von Rostock-Lichtenhagen heißt Erinnern auch die richtigen Lehren zu ziehen und konsequent gegen Rassismus und Rechtsextremismus einzustehen.


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    Das Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen

    Dass fünf Tage lang Rechtsradikale mit Hass und roher Gewalt randalieren, ein Hochhaus in Brand stecken, Nazi-Parolen rufen und Tausende Menschen danebenstehen und applaudieren, ist eine Schande und ein Tiefpunkt in der Geschichte unseres wiedervereinigten Landes. Dass so etwas im Jahr 1992, heute vor 30 Jahren, passieren konnte, ist noch immer ein Schock.
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    Es ist ein Wunder, dass bei diesen gewalterfüllten Ausschreitungen niemand ums Leben kam. Hunderte Bewohner:innen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen, in Todesangst retteten sie sich in Panik aufs Dach. Die Polizei kam zu spät, zog zu früh wieder ab, bot den Menschen in Not keinerlei Schutz.
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    Rostock-Lichtenhagen steht in einer Reihe mit den rassistischen Anschlägen und Ausschreitungen der 1990er Jahre in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und zieht sich bis heute zu den rassistischen Anschlägen von Halle, Hanau, München und dem Mord an Walter Lübcke.
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    Wir lassen in dieser Woche die Stimmen von damals und heute sprechen. Sie erinnern uns an eine bis heute zutiefst schockierende Woche im Sommer 1992. Sie mahnen uns, dass ein solches Pogrom niemals wieder geschehen darf.
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    📷 (ohne bunten Rahmen) aus Wikimedia Commons, © mc005, CC-by-sa 3.0 Unported (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode)
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    #Rostock #Lichtenhagen #Pogrom #Rassismus #NeverForget #NieWieder #KeinEinzelfall #NoHate