Staatsministerin

Standpunkt

Jede und jeder soll unabhängig von der Herkunft faire Chancen haben und nutzen – auf dem eigenen Bildungsweg, am Arbeitsmarkt, im Miteinander vor Ort. Dazu gehört, dass alle Frauen und Männer, die in Deutschland leben, sich zugehörig fühlen können und einbringen. Das fördern wir, das fordern wir aber auch ein. 

Porträt

Staatsministerin Annette Widmann-Mauz

Foto: Chaperon

Das heißt Integration, das ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und in Verantwortung für unsere Gemeinschaft. 

Dafür wollen wir den Weg ebnen, das ist der gesetzliche Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Daran arbeiten wir jeden Tag, mit bundesweiten Projekten und der Weiterentwicklung der Integrationspolitik der Bundesregierung – gemeinsam mit den Bundesländern, den Kommunen und der Zivilgesellschaft, insbesondere auch den Migrantenorganisationen.

Heute ist Deutschland ein vielfältiges und starkes Land in der Mitte Europas. Wir sind dankbar für den Beitrag, den viele Menschen dafür geleistet haben, auch Einwanderinnen, Einwanderer, ihre Kinder und Enkel. Wir schätzen unsere gesellschaftliche Vielfalt. Sie ist ein Gewinn, besonders wenn alle, egal welcher Herkunft, ihre Talente und Fähigkeiten zur vollen Entfaltung bringen können.

Wir können dabei verschieden sein und sind das auch. Aber wir teilen gemeinsame Regeln und Werte in unserem Land. Dazu gehört, dass wir uns konsequent gegen Rassismus, Extremismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit stellen. Dazu gehört, dass jede und jeder unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung respektiert und achtet. Das ist das feste Fundament, auf dem Integration gelingt, auf dem auch morgen unser Zusammenhalt und unsere Einheit in Vielfalt wachsen.

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