Frauen am Arbeitsmarkt

Integration Frauen am Arbeitsmarkt

Ein Arbeitsplatz ist ein wichtiger Integrationsfaktor für jede und jeden in unserem Land. Darum setzt sich die Staatsministerin dafür ein, dass alle ihre Fähigkeiten und Talente dort einbringen können du treibt insbesondere auch die Arbeitsmarktintegration von Frauen voran.

Krankenschwester bei der Arbeit

Frauen sollen gleichberechtigt ihre Chancen am Arbeitsmarkt nutzen können

Foto: Integrationsbeauftragte

Integration heißt Chancen haben und Chancen nutzen. Der Arbeitsmarkt ist dafür von größter Bedeutung, hier sollen alle Frauen und Männer ihre Fähigkeiten voll und ganz einbringen. Wir brauchen alle Köpfe und Talente unseres Landes.

Dann ist Integration nicht nur ein Wegbereiter für ein selbstbestimmtes Leben, sondern auch der Treibstoff für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Staatsministerin arbeitet deshalb konsequent daran, dass die Vielfalt unserer Gesellschaft am Arbeitsmarkt ihre ganze Kraft entfalten kann. Das ist ein Schwerpunkt der über 100 Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans Integration der Bundesregierung.

Frauen stärken – Beschäftigung fördern 

Bei der Integration am Arbeitsmarkt legt die Staatsministerin bewusst einen Fokus auf Frauen. Sie sollen gleichberechtigt ihre Chancen am Arbeitsmarkt nutzen können. Dafür ist die Staatsministerin eine Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit eingegangen.

Eine Säule ist hier die Beratung von und für Frauen mit Einwanderungsgeschichte zum Leben und Arbeiten in Deutschland: in den sozialen Medien, niedrigschwellig, schnell, verlässlich und neben Deutsch auch in den Muttersprachen der Frauen (Projekt Fem.OS). 
Ebenso nimmt die Staatsministerin das Gründungspotenzial von Frauen in den Blick.

Wer als Unternehmerin seine Geschäftsidee umsetzen möchte, soll bestmöglich unterstützt werden. Dafür arbeitet die StMin Staatsministerin im Schulterschluss mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dafür hat sie einen 5-Punkte-Plan zur Unterstützung von Frauen bei der Gründung und erfolgreichen Führung eines Unternehmens vorgelegt.

Ausbildung sichern, auch in Zeiten der Corona-Pandemie 

Viele junge Menschen machen ihre Ausbildung in Branchen, die von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen wurden. Zum Beispiel im Handel oder in der Gastronomie. Darum unterstützt die Bundesregierung gezielt Unternehmen, damit sie ihre Auszubildenden erfolgreich zum Berufsabschluss führen können, auch mit finanziellen Hilfen. In der Allianz für Aus- und Weiterbildung nimmt die Bundesregierung gemeinsam mit der Wirtschaft und den Gewerkschaften besonders auch jene Jugendlichen in den Blick, die Unterstützung beim Start in die Ausbildung und in der Berufsschule brauchen. Denn alle Jugendlichen sollen gute Startchancen in die Ausbildung haben.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Flankierend zur Integration am Arbeitsmarkt in Deutschland geht es in Zeiten des demografischen Wandels perspektivisch  auch darum, die Fachkräfteeinwanderung zu stärken. Auch aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Darum hat sich die Staatsministerin für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz eingesetzt (seit 1. März 2020 in Kraft).

Seitdem können qualifizierte Fachkräfte einfacher nach Deutschland einreisen und ihre Fähigkeiten am deutschen Arbeitsmarkt einbringen. Ebenso unterstützt die Bundesregierung mit dem Nationalen Aktionsplan Integration gezielt die Integration von Anfang an –zum Beispiel das Deutschlernen und die Wertevermittlung, die Beratung über das Arbeiten in unserem Land oder die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. So kann die Integration von Einwanderinnen und Einwanderern ab Tag Eins gelingen.