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Antirassismus
Gemeinsam gegen Rassismus: Forum erarbeitet Empfehlungen für Neuauflage des Nationalen Aktionsplans
Im Rahmen des Forums gegen Rassismus haben Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Ländern Empfehlungen für den Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus (NAP-R) erarbeitet.
Integrationsbeauftrage / Coddou
Integrationsbeauftrage / Coddou
Integrationsbeauftrage / Coddou
Unter dem Vorsitz der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus kam das Forum gegen Rassismus am 11. Juni 2026 in Berlin zu seiner vierten Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt stand die Konsultation von Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Ländern im Zuge der Neuauflage NAP-R. Die Antirassismusbeauftragte der Bundesregierung Natalie Pawlik hat die Federführung inne und koordiniert die Neuauflage des NAP-R. Um dem breiten Themenspektrum gerecht zu werden, wurde die Konsultation früh im Prozess angesetzt. Diskutiert wurde, wie von Rassismus Betroffene besser geschützt und gestärkt werden können, was die Gesellschaft resilienter gegen Rassismus macht und welchen Beitrag die Forschung leisten kann.
Rund 100 Teilnehmenden aus Migranten- und Community-Organisationen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Wissenschaft und Ländern sowie weitere zivilgesellschaftliche Akteure haben ihre vielfältigen Expertisen und Erfahrungen eingebracht und Empfehlungen erarbeitet.
Die Ergebnisse werden in den kommenden Monaten bei der Ausarbeitung des NAP-R ausgewertet. Entscheidend wird sein, konkrete Maßnahmen abzuleiten. Ziel der Bundesregierung ist es, den NAP-R Ende 2027 im Kabinett zu verabschieden. Der Kampf gegen Rassismus erfordert politischen Willen und klare Ziele. Daran wird konsequent gearbeitet.
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