Arbeit

Übersicht: Arbeit

Arbeitsmarktintegration und Fachkräfteeinwanderung EU-Arbeitnehmerinnen und EU-Arbeitnehmer Diversität in der Arbeitswelt
Bildung

Übersicht: Bildung

Frühkindliche und schulische Bildung Berufliche Bildung und Hochschule Vielfalt und Antirassismus
Sprache Kommunen Einbürgerung Integrationsbericht Bundeskongress Integration
Nationaler Aktionsplan gegen Rassismus (NAP-R) Lagebericht Rassismus Arbeitdefinition Rassismus Antirassismus-Projekte

Übersicht: Antirassismus-Projekte

Community-basierte Beratung gegen Rassismus Unterstützung Betroffener rassistischer, rechtsextremer Anschläge
Presse

Übersicht: Presse

Pressemitteilungen & Zitate Interviews Pressefotos
Bürgerservice Publikationen
Integration

Übersicht: Integration

Arbeit

Übersicht: Arbeit

Arbeitsmarktintegration und Fachkräfteeinwanderung
EU-Arbeitnehmerinnen und EU-Arbeitnehmer
Diversität in der Arbeitswelt
Bildung

Übersicht: Bildung

Frühkindliche und schulische Bildung
Berufliche Bildung und Hochschule
Vielfalt und Antirassismus
Sprache
Kommunen
Einbürgerung
Integrationsbericht
Bundeskongress Integration
Antirassismus

Übersicht: Antirassismus

Nationaler Aktionsplan gegen Rassismus (NAP-R)
Lagebericht Rassismus
Arbeitdefinition Rassismus
Antirassismus-Projekte

Übersicht: Antirassismus-Projekte

Community-basierte Beratung gegen Rassismus
Unterstützung Betroffener rassistischer, rechtsextremer Anschläge
Service

Übersicht: Service

Presse

Übersicht: Presse

Pressemitteilungen & Zitate
Interviews
Pressefotos
Bürgerservice
Publikationen
Startseite Service Presse Pressemitteilungen & Zitate

Staatsministerin Natalie Pawlik zum europäischen Asylgipfel von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt

„Wir wollen Steuerung, Ordnung, aber keinen Migrationsverhinderungsturbo. Wir müssen unsere Migrationspolitik modernisieren und Integration stärken.“

„Eine geordnete und gesteuerte Migration gelingt nur gemeinsam mit den europäischen Partnern. Wenn heute der „Migrationsturbo“ auf der Zugspitze gezündet werden soll, muss klar sein, dass eine restriktive Asylpolitik und Abschreckung Europa nicht weiterbringt.

Wir wollen Steuerung, Ordnung, aber keinen Migrationsverhinderungsturbo.

Wir müssen unsere Migrationspolitik modernisieren und Integration stärken. Wir brauchen faire, zügige Asylverfahren, statt langes Ausharren in Asyllagern. Und wir brauchen eine verlässliche Bleibeperspektive für die, die bereits bei uns sind und ein eigenständiges Leben mit Arbeit führen.

Was wir jetzt bei der Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems in deutsches Recht nicht brauchen, ist, Asylsuchende, Familien und minderjährige Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken oder sogar vorsorglich in Haft zu nehmen. Der Schutz vulnerabler Gruppen darf nicht angetastet werden.

Wir wollen Asyl und Migration nicht kriminalisieren, sondern modernisieren: mit verlässlichen Strukturen, klaren Fristen, wie lange Menschen in den Einrichtungen leben sollen, mit unkomplizierten Visaverfahren und einer zügigen Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen. Das wäre für mich ein Migrationsturbo, der den Namen verdient.“