Integrationsbeauftragte

Logo der Corona-Warn-App

Zurück in den Alltag - die Corona-Warn-App für Deutschland

Je mehr Menschen mitmachen und die App installieren, desto wirksamer schützt sie uns alle.

mehr Zurück in den Alltag - die Corona-Warn-App für Deutschland 
 

Staatsministerin und Bundeskanzlerin betreten den Konferenzraum

Widmann-Mauz: Rassismus ist keine Meinung

Kabinettausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus startet.

mehr Widmann-Mauz: Rassismus ist keine Meinung

Staatsministerin Annette Widmann-Mauz

"Rassismus fordert uns in allen Bereichen"

Der Kabinettsausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus tritt am Mittwoch erstmals zusammen. Was die Regierung damit...

mehr "Rassismus fordert uns in allen Bereichen"

Grafische Darstellung des Coronavirus mit dem Text "Was Sie jetzt über Corona wissen müssen" - Verhaltenstipps, Arbeitsrecht und Reisebestimmungen auf einen Blick"

Was Sie jetzt über Corona wissen müssen

Verhaltenstipps, Arbeitsrecht und Reisebestimmungen als PDF zum Herunterladen in mehreren Sprachen

mehr Was Sie jetzt über Corona wissen müssen

Widmann-Mauz: „Wir brauchen eine Kultur des Widerspruchs“

Ausgabejahr: 2018
Datum: 17. September 2018

Integrationsbeauftragte lädt zu Fachgespräch über Diskriminierung und Rassismus ein.

Staatsministerin Annette Widmann-Mauz: „Wir brauchen eine Kultur des Widerspruchs, wenn Menschen diskriminiert und abgewertet werden. Deshalb ist es wichtig, jetzt in allen Bereichen der Gesellschaft entschlossen gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen.“

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, holt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Beratungsstellen und Migrantenorganisationen sowie den Initiator der #MeTwo-Debatte, Ali Can an einen Tisch. Sie beraten darüber, was in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gegen Rassismus und Diskriminierung getan werden muss. Das Gespräch ist Auftakt eines langfristigen Prozesses.

Viele Diskriminierungserfahrungen, die unter dem Hashtag „MeTwo“ auf Twitter geteilt wurden, spielten sich im Bildungsbereich ab. Auch wissenschaftliche Studien deuten immer wieder auf Benachteiligungen hin: Bei gleichen schulischen Leistungen erhalten Kinder mit Migrationshintergrund deutlich seltener eine Gymnasialempfehlung als andere Kinder. Sie bekommen trotz gleicher Fähigkeiten schlechtere Noten und haben in Bewerbungsverfahren geringere Chancen auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Dies bildet einen Schwerpunkt des heutigen Fachgesprächs.

Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz macht sich dafür stark, interkulturelle Kompetenzen im Schulalltag und in der Lehrerausbildung zu verankern und Lehrerinnen und Lehrern im Umgang mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen den Rücken zu stärken. Wichtig ist zudem, darauf hinzuwirken, dass sich Vielfalt stärker in der öffentlichen Verwaltung widerspiegelt. Bildung und Antidiskriminierung sind zwei zentrale Themenfelder des Nationalen Aktionsplans Integration der Bundesregierung.

Zusatzinformationen