Integrationsbeauftragte

Zelt der Staatsministerin für Integration im Kanzlergarten

Fakten statt Fake

Informationszelt der Staatsministerin für Integration beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

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Programm NesT

„Seenotrettung ist menschliche Pflicht“

Staatsministerin Widmann-Mauz stellt in „Seebrücken“-Stadt Rottenburg Programm zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger...

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Staatsministerin Widmann-Mauz auf Deutschlandreise

Deutschland kann Integration!

Auf ihrer Deutschlandreise besuchte Staatsministerin Widmann-Mauz Orte, die zeigen, wie Integration gelingen kann.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt in Dresden

Widmann-Mauz: „Sachsen zeigt Flagge für Vielfalt“

Die Staatsministerin für Integration unterzeichnet mit Ministerpräsident Kretschmer Charta der Vielfalt in Dresden.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Vorstellung von NesT mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundesinnenministeriums, des BAMF und der Zivilgesellschaft

Hand in Hand von Anfang an

Widmann-Mauz stellt mit Bundesinnenministerium Pilotprogramm für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge vor.

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Widmann-Mauz: „Wir brauchen eine Kultur des Widerspruchs“

Ausgabejahr: 2018
Datum: 17. September 2018

Integrationsbeauftragte lädt zu Fachgespräch über Diskriminierung und Rassismus ein.

Staatsministerin Annette Widmann-Mauz: „Wir brauchen eine Kultur des Widerspruchs, wenn Menschen diskriminiert und abgewertet werden. Deshalb ist es wichtig, jetzt in allen Bereichen der Gesellschaft entschlossen gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen.“

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, holt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Beratungsstellen und Migrantenorganisationen sowie den Initiator der #MeTwo-Debatte, Ali Can an einen Tisch. Sie beraten darüber, was in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gegen Rassismus und Diskriminierung getan werden muss. Das Gespräch ist Auftakt eines langfristigen Prozesses.

Viele Diskriminierungserfahrungen, die unter dem Hashtag „MeTwo“ auf Twitter geteilt wurden, spielten sich im Bildungsbereich ab. Auch wissenschaftliche Studien deuten immer wieder auf Benachteiligungen hin: Bei gleichen schulischen Leistungen erhalten Kinder mit Migrationshintergrund deutlich seltener eine Gymnasialempfehlung als andere Kinder. Sie bekommen trotz gleicher Fähigkeiten schlechtere Noten und haben in Bewerbungsverfahren geringere Chancen auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Dies bildet einen Schwerpunkt des heutigen Fachgesprächs.

Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz macht sich dafür stark, interkulturelle Kompetenzen im Schulalltag und in der Lehrerausbildung zu verankern und Lehrerinnen und Lehrern im Umgang mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen den Rücken zu stärken. Wichtig ist zudem, darauf hinzuwirken, dass sich Vielfalt stärker in der öffentlichen Verwaltung widerspiegelt. Bildung und Antidiskriminierung sind zwei zentrale Themenfelder des Nationalen Aktionsplans Integration der Bundesregierung.

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