Integrationsbeauftragte

Zelt der Staatsministerin für Integration im Kanzlergarten

Fakten statt Fake

Informationszelt der Staatsministerin für Integration beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

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Programm NesT

„Seenotrettung ist menschliche Pflicht“

Staatsministerin Widmann-Mauz stellt in „Seebrücken“-Stadt Rottenburg Programm zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger...

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Staatsministerin Widmann-Mauz auf Deutschlandreise

Deutschland kann Integration!

Auf ihrer Deutschlandreise besuchte Staatsministerin Widmann-Mauz Orte, die zeigen, wie Integration gelingen kann.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt in Dresden

Widmann-Mauz: „Sachsen zeigt Flagge für Vielfalt“

Die Staatsministerin für Integration unterzeichnet mit Ministerpräsident Kretschmer Charta der Vielfalt in Dresden.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Vorstellung von NesT mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundesinnenministeriums, des BAMF und der Zivilgesellschaft

Hand in Hand von Anfang an

Widmann-Mauz stellt mit Bundesinnenministerium Pilotprogramm für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge vor.

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10. Integrationsgipfel

Startschuss für den Nationalen Aktionsplan Integration

Ausgabejahr: 2018
Datum: 13. Juni 2018

Anlässlich des 10. Integrationsgipfels der Bundeskanzlerin erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz:

„Seit dem Jahr 2015 steht unser Land vor neuen Herausforderungen: Viele Menschen sind zu uns gekommen und auf der anderen Seite sind Ängste entstanden. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, der Integrationspolitik neue Impulse zu geben und den Zusammenhalt in Deutschland mit einem Nationalen Aktionsplan zu stärken. Integration muss früher ansetzen durch Wertevermittlung von Anfang an. Bestehende Angebote wie die Integrationskurse müssen weiterentwickelt werden. Und wir müssen fördern, aber auch fordern, dass alle, die hier leben, ihre Potenziale voll einbringen – durch Bildung, Ausbildung und Integration in den Arbeitsmarkt. Deshalb freue ich mich, dass wir – getragen von den Bundesministerien und in enger Einbindung der Länder, Kommunen, der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und der Migrantenorganisationen – den Startschuss für den Nationalen Aktionsplan Integration geben. Die Steuerung von Migration einerseits und die Integration der Menschen, die nach Deutschland kommen oder schon länger hier leben andererseits – beides muss Hand in Hand gehen.“

Koordiniert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wird die Bundesregierung einen Nationalen Aktionsplan Integration erarbeiten, der bestehende Integrationsangebote bündelt, ergänzt, weiterentwickelt und steuert mit dem Ziel, die Integration im Land nach dem Grundsatz „Fordern und Fördern“ insgesamt zu stärken.

Der Nationale Aktionsplan zielt auf alle Zuwanderergruppen – Schutzsuchende, EU-Zuwanderer, Fachkräfte und diejenigen die hier schon lange leben – und umfasst die aktuellen Herausforderungen der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland.

Der Nationale Aktionsplan Integration wird sich an fünf Phasen der Zuwanderung und des Zusammenlebens anlehnen. In diesem Rahmen werden ressortübergreifend und unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, nichtstaatlicher Akteure und Migrantenorganisationen Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen erarbeitet, um die Integration insgesamt voranzutreiben. Die Ergebnisse werden auf den kommenden Integrationsgipfeln präsentiert.

Seit 2006 findet regelmäßig der Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt statt. Daran nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Zivilgesellschaft und der Migrantenorganisationen teil. Der diesjährige 10. Integrationsgipfel beschäftigt sich mit der Stärkung des Zusammenhalts in Deutschland.