Coronavirus – wir informieren in mehreren Sprachen (Deutsch)

Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, sich selbst, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Die Politik hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen, der Überlastung des Gesundheitssystems vorzubeugen und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen. Hier sind die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Der Flyer mit allen Informationen über das Corona-Virus zum Herunterladen
Deutsch PDF, 178 KB, barrierefrei
Englisch PDF, 143 KB, barrierefrei
Albanisch PDF, 142 KB, barrierefrei
Arabisch PDF, 124 KB, barrierefrei
Bulgarisch PDF, 231 KB, barrierefrei
Chinesisch PDF, 273 KB, barrierefrei
Farsi/Dari PDF, 124 KB, barrierefrei
Französisch PDF, 149 KB, barrierefrei
Griechisch PDF, 234 KB, barrierefrei
Italienisch PDF, 146 KB, barrierefrei
Kroatisch PDF, 142 KB, barrierefrei
Kurdisch PDF, 147 KB, barrierefrei
Polnisch PDF, 149 KB, barrierefrei
Portugiesisch PDF, 147 KB, barrierefrei
Rumänisch PDF, 144 KB, barrierefrei
Russisch PDF, 243 KB, barrierefrei
Somali PDF, 148 KB, barrierefrei
Spanisch PDF, 149 KB, barrierefrei
Tigrinya PDF, 189 KB, barrierefrei
Tschechisch PDF, 140 KB, barrierefrei
Türkisch PDF, 142 KB, barrierefrei
Ungarisch PDF, 151 KB, barrierefrei
Vietnamesisch PDF, 215 KB, barrierefrei
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)

Gesundheit und Verhaltenstipps

Weiterhin gilt: Halten Sie die Kontakte zu anderen Menschen möglichst gering und beschränken Sie sich auf einen gleichbleibenden Personenkreis.

Wichtig bleibt: Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen, waschen Sie regelmäßig und gründlich die Hände, tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung und lüften Sie regelmäßig. In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften gilt derzeit eine Pflicht zum Tragen von OP- oder FFP-Masken. Ob diese Regelung weiter gilt, bestimmt ihr Bundesland. 

Es gilt die 3G-Regel: Zutritt nur für geimpfte, getestete oder genesene Personen zu Veranstaltungen in Innenräumen und zu Einrichtungen wie etwa Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Innengastronomie, Friseure oder Kosmetikstudios sowie Sport im Innenbereich oder Hotels und Pensionen. Als Test muss ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test vorgelegt werden. Von dieser Pflicht sind Kinder bis 6 Jahre und Schulkinder ausgenommen.

In Landkreisen mit niedrigem Infektionsgeschehen können die Länder beschließen, die 3G-Regel ganz oder teilweise auszusetzen.

Kostenpflichtige Tests: Ab dem 11. Oktober 2021 sind Corona-Bürgertests grundsätzlich kostenpflichtig. Für Menschen, die nicht geimpft werden können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt, insbesondere Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren, bleiben die Tests kostenfrei. 

Mehrsprachige Gesundheits- und Verhaltenstipps finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit.

Nutzen Sie wie Millionen Menschen in Deutschland die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Je mehr mitmachen, desto wirksamer kann uns die App schützen.

Beachten Sie die in Ihrem Bundesland gültigen Regeln.

Allgemeine Fragen und Antworten
Deutsch Englisch Arabisch , Französisch, Dari/Farsi, Russisch Türkisch
(Quelle: Die Bundesregierung)

Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen und praktische Hinweise
Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Tschechisch, Ungarisch
(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Zurück in den Alltag - die Corona-Warn-App für Deutschland
Deutsch, EnglischAlbanischArabisch, BulgarischChinesischDari, Farsi, FranzösischGriechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tigrinja, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung for Migration, Flüchtlinge und Integration)

Hinweise für nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in Quarantäne befinden
Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch Türkisch, Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Dari/Farsi, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung
Deutsch, Englisch, Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Dari/Farsi Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Corona-positiv - was dann?
(Quelle: Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung)

Die 10 wichtigsten Hygienetipps
Deutsch, Englisch Arabisch, Bulgarisch Dari/Farsi , Französisch, Kurdisch Russisch Türkisch sowie   Merkblätter und Infografiken 
(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Corona-Schutzimpfung

Mit einer Corona-Schutzimpfung helfen Sie, sich selbst, Ihre Familie und die Schwächsten zu schützen. Anspruch auf die Impfungen haben alle, die in Deutschland ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort haben oder in bestimmten Pflegeeinrichtungen in Deutschland arbeiten, aber nicht hier wohnen.

Die Impfung ist freiwillig und erfolgt kostenlos in Impfzentren oder Arztpraxen. Bei der Telefonhotline 116 117 erfahren Sie, wann und wo Sie geimpft werden können.

Wenn sie geimpft wurden kann Ihre Corona-Impfung digital dokumentiert werden. Das elektronische Zertifikat kann in der Arztpraxis, Apotheke oder in einem Impfzentrum generiert werden. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein QR-Code erstellt. Die Geimpften können ihn dann entweder mit der  CovPass-App oder der Corona-Warn-App scannen und so per QR-Code ihren Impfstatus nachweisen.

Die Impfstoffe wurden gründlich auf Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit überprüft. Auch nach der Impfung gilt: Abstand halten und Maskenpflicht.

Das Impfbuch für alle
Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Russisch
(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Impfwissen - Fakten zur Coronaschutzimfpung
Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch
(Quelle: Die Bundesregierung)

Informationen zum Impfen
Deutsch, Englisch Russisch Türkisch
(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Informationen zu mRNA-Impfstoffen
Deutsch Englisch Albanisch, Arabisch, Bulgarisch Dari, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch Kroatisch, Kurdisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Somali Spanisch, Tigrinja, Türkisch, Vietnamesisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Informationen zu Vektor-Impfstoffen
Deutsch Englisch Albanisch, Arabisch, Bulgarisch Dari, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch Polnisch, Rumänisch, Russisch, Somali Spanisch, Tigrinja, Türkisch, Vietnamesisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Arbeit und Geld

Alle Unternehmen sind verpflichtet, ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich zuhause arbeiten, zwei Testangebote pro Woche anzubieten.

Auch während der Corona-Pandemie gilt der Kündigungsschutz. Wenn Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit angeordnet hat, können Sie bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld bekommen. Es kann bis zu 87 Prozent ihres Lohnausfalls betragen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert mehrsprachig zu arbeitsrechtlichen Fragen.

Unterstützung gibt es auch für Unternehmen, egal wie groß sie sind. Es gibt Kredite, Zuschüsse oder Steuer-Vergünstigungen. Alle Infos dazu beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Studierende, die in akuter finanzieller Not sind, können einen Zuschuss beim Studierendenwerk beantragen. Er beträgt bis zu 500 Euro pro Monat. Außerdem gibt es den KfW-Studienkredit, auch für ausländische Studierende.

Beratung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) & Selbständige
  Deutsch, Englisch Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Dari/Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serb./Kroat./Bosn., Spanisch, Türkisch Vietnamesisch 
(Quelle: Fachstelle Migrantenökonomie im Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)")

Saisonarbeit in der Corona-Pandemie
Deutsch, Englisch, Polnisch, Rumänisch
(Quelle: Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer

Einreisen und Ausreisen

Generell gilt: Nicht notwendige Reisen sollten unterlassen werden. Einzelne Staaten, auch innerhalb der EU, können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über aktuelle Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen beim Auswärtigen Amt und beim Bundesministerium des Innern.

Alle, die aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet nach Deutschland einreisen, müssen vor Einreise eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.

Welche Länder das sind, finden Sie täglich aktualisiert beim Robert Koch Institut.

Vor der Einreise: Sie müssen bei jeder Einreise aus einem anderen Land einen Impf-, Test- oder Genesenennachweis haben. (Der Test kann ein PCR- oder Antigen-Test sein.) Diese Nachweispflicht gilt für alle ab dem vollendeten 12. Lebensjahr.

Als Nachweis für die Genesung gilt ein Labortest (PCR, PoC-PCR) der mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt. Die vollständige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. 

Nach der Einreise: Es müssen grundsätzlich alle für 14 Tage in häusliche Quarantäne, wenn die Einreise aus einem Virusvariantengebiet erfolgt. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet müssen alle, die nicht dagegen geimpft oder bereits von einer Corona-Erkrankung genesen sind, für zehn Tage in Quarantäne. Diese Quarantäne kann ab dem 5. Tag mit einem weiteren Test beendet werden.

Alle Infos zur Einreise finden Sie beim  Bundesministerium für Gesundheit.

Re-open EU
Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
(Quelle: Europäische Union)

Gewaltschutz

Eine Ausnahmesituation für die gesamte Familie - Anregungen zur Verhinderung von Gewalt in der Familie durch die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Zeit
Deutsch PDF, 511 KB, barrierefrei
Englisch PDF, 501 KB, barrierefrei
Albanisch PDF, 501 KB, barrierefrei
Arabisch PDF, 532 KB, barrierefrei
Bulgarisch PDF, 609 KB, barrierefrei
Chinesisch PDF, 666 KB, barrierefrei
Farsi/Dari PDF, 570 KB, barrierefrei
Französisch PDF, 501 KB, barrierefrei
Griechisch PDF, 626 KB, barrierefrei
Italienisch PDF, 500 KB, barrierefrei
Kroatisch PDF, 496 KB, barrierefrei
Kurdisch PDF, 510 KB, barrierefrei
Nepalesisch PDF, 616 KB, barrierefrei
Pashtu PDF, 542 KB, barrierefrei
Polnisch PDF, 503 KB, barrierefrei
Rumänisch PDF, 498 KB, barrierefrei
Russisch PDF, 617 KB, barrierefrei
Somalisch PDF, 500 KB, barrierefrei
Spanisch PDF, 500 KB, barrierefrei
Tigrinya PDF, 1 MB, barrierefrei
Tschechisch PDF, 495 KB, barrierefrei
Türkisch PDF, 496 KB, barrierefrei
Ungarisch PDF, 505 KB, barrierefrei
Vietnamesisch PDF, 600 KB, barrierefrei
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.)

Kostenloses Hilfetelefon (08000 116 016), Chat- und Email-Beratung  bei häuslicher Gewalt
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch, Kurdisch, Rumänisch, Polnisch, Russisch, Albanisch, Bulgarisch, Serbisch, Vietnamesisch, Chinesisch, Arabisch Farsi/Dari
(Quelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben)

Hilfe bei Misshandlung und sexuellem Missbrauch
Deutsch, Englisch Arabisch, Dari/Farsi, Russisch Türkisch 
(Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)

Schlagwörter