Integrationsbeauftragte

Programm NesT

„Seenotrettung ist menschliche Pflicht“

Staatsministerin Widmann-Mauz stellt in „Seebrücken“-Stadt Rottenburg Programm zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger...

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Staatsministerin Widmann-Mauz auf Deutschlandreise

Deutschland kann Integration!

Auf ihrer Deutschlandreise besuchte Staatsministerin Widmann-Mauz Orte, die zeigen, wie Integration gelingen kann.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt in Dresden

Widmann-Mauz: „Sachsen zeigt Flagge für Vielfalt“

Die Staatsministerin für Integration unterzeichnet mit Ministerpräsident Kretschmer Charta der Vielfalt in Dresden.

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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Vorstellung von NesT mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundesinnenministeriums, des BAMF und der Zivilgesellschaft

Hand in Hand von Anfang an

Widmann-Mauz stellt mit Bundesinnenministerium Pilotprogramm für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge vor.

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Staatsministerin Özoğuz begrüßt Gründung des „Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung“

Ausgabejahr: 2017
Datum: 28. Juni 2017

Mit der Gründung des "Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung" ist ein wichtiger Forschungszweig gestärkt worden.

Anlässlich des Startschusses zur Gründung und zum Aufbau des „Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung“ heute (Mittwoch) in Berlin erklärt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz:


„Wir müssen die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland nachhaltig stärken. Deshalb begrüße ich die Gründung des vom Bundesfamilienministerium initiierten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Ich hoffe, dass mit diesem Schritt Forschungen zu Integrations- und Migrationsthemen im Einwanderungsland Deutschland an Sichtbarkeit gewinnen. Ich habe zudem die Erwartung und werde gerne daran mitwirken, dass das DeZIM sich zu einer Ideenschmiede entwickelt und damit Vorreiter der Migrations- und Integrationsforschung wird. Ein Einwanderungsland wie Deutschland ist auch im internationalen Vergleich heute mehr denn je angewiesen auf eine solide und unabhängige Integrations- und Migrationsforschung. Wir benötigen evidenzbasierte Forschung, die auch Empfehlungen für Politik und Gesellschaft formuliert, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Nicht zuletzt brauchen wir Forschungsergebnisse, um die oft emotional geführten Debatten um Integration und Migration zu versachlichen.“

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