Integrationsbeauftragte

Integration jetzt!

Einwanderungsgesetz – dreipluszwei - #MeTwo

Staatsministerin Widmann-Mauz besuchte am 7. September interessante Projekte zur Integration.

Staatsministerin Widmann-Mauz im Gespräch Zeitpunkt für neue Impulse Zeitpunkt für neue Impulse Quelle: Integrationsbeauftragte

Wo stehen wir bei der Integration? Was klappt gut, wo müssen wir ran? Jetzt ist der Zeitpunkt, neue Impulse zu setzen. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz besuchte am 7. September 2018 besondere Beispiele dafür, wie Integration durch Arbeit und der Kampf gegen Rassismus in der Schule gelingen kann.

Spurwechsel im Sportwagen

In der Porsche-Werkstatt Lundtauto drehte sich alles um die Chancen und Herausforderungen bei der Integration und Ausbildung von Fachkräften mit Fluchthintergrund.

Annette Widmann-Mauz: „Wir müssen diejenigen stark machen, die unser Land stärken. Wenn wir weiter wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, brauchen wir zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland. Deshalb ist es gut, dass sich Deutschland mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz dazu bekennt ein Einwanderungsland zu sein. Für gut integrierte Menschen mit Duldung, die bereits hier arbeiten, muss es eine Stichtagsregelung geben.“

#MeTwo - Gemeinsam gegen Rassismus

Staatsministerin Widmann-Mauz im Gespräch Staatsministerin Widmann-Mauz im Gespräch mit Ali Can (#MeTwo-Initiator) Staatsministerin Widmann-Mauz im Gespräch mit Ali Can (#MeTwo-Initiator) Quelle: Integrationsbeauftragte

​​​​​​​An der Friedenauer Gemeinschaftsschule diskutierte Annette Widmann-Mauz mit Schülerinnen und Schülern und Ali Can (Initiator der #MeTwo-Debatte) über Rassismus und Diskriminierung im Alltag.

Annette Widmann-Mauz: „Wir brauchen eine Kultur des Widerspruchs, wenn Menschen diskriminiert und abgewertet werden. Jeder und jede einzelne trägt Verantwortung, Rassismus ein klares Stoppsignal entgegenzuhalten. Rassismus darf in unserem Land nie wieder hingenommen werden.“

Syrische Spezialitäten im „Kreuzberger Himmel“

Ein von syrischen Flüchtlingen betriebenes Restaurant zeigte, wie Integration Hürden überwinden kann. Hervorgegangen ist das Restaurant aus dem Verein „Be an Angel“ e.V.. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, geflüchteten Menschen beim Ankommen in Deutschland zu helfen und bei ihrer Integration zu unterstützen.

Integration beim Zahnarzt

Der deutsch-syrische Verein Alkawakibi zeigte, wie demokratische Werte gestärkt werden. Ärzte und Zahnärzte helfen ihren Kolleginnen und Kollegen aus Syrien in Deutschland Fuß zu fassen.

Annette Widmann-Mauz: „Wir brauchen gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte, die unser Gesundheitswesen in Deutschland stärken. Deshalb muss die Anerkennung ausländischer Abschlüsse noch besser und vor allem schneller werden!“